Quelle: Tanjug | Dienstag, 02.03.2021.| 15:21
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Büro für die Energiewende im westlichen Balkan eröffnet - Unterstützung beim Übergang von der nicht-nachhaltigen Energieerzeugung aus schmutzigen Quellen

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Illustration (FotoSvietlieisha Olena/shutterstock.com)
Die Europäische Kommission hat in Brüssel ein Büro die Energiewende im westlichen Balkan eröffnen, die Länder in der Region beim Übergang von der nicht-nachhaltigen Energieerzeugung aus schmutzigen Quellen unterstützen soll.

Das Projekt soll im Rahmen der Europäischen Grünen Agenda umgesetzt werden, mit dem Ziel, dass Europa bis 2050 aufhören wird, mehr Gase, die den Klimawandel verursachen, zu erzeugen, als es absorbiern kann, berichtet das Portal Indikator.ba.

Wie in der Europäischen Kommission erläutert, besteht das Ziel darin, einen fairen Übergang mit europäischen Mitteln zu ermöglichen, und das Modell würde auf den Erfahrungen beruhen, die die EU in den letzten Jahrzehnten beim Übergang von Ländern innerhalb der EU zu saubereren Energiequellen gesammelt hat.

Es wurde klargestellt, dass die von diesem Projekt abgedeckten Regionen in Bosnien und Herzegowina, Tuzla und der Kanton Zentralbosnien sowie die Gemeinden Ugljevik und Gacko sind. Zusätzlich zum westlichen Balkan wird dieses Büro für ukrainische Gebiete zuständig sein, die von schmutziger Energie wie Kohle dominiert werden.

Die EU gab an, dass Kohlekraftwerke auf dem westlichen Balkan bis zu 2.000% mehr Schwefeldioxid und kleine Partikel ausstoßen als der EU-Durchschnitt, sowie dass 16 Wärmekraftwerke auf dem westlichen Balkan mit einer installierten Leistung von acht Gigawatt mehr Umweltverschmutzung als alle 250 Werke in der EU emittieren.

Das Sekretariat der Energiegemeinschaft erklärt, dass sich die Länder des westlichen Balkans im Rahmen des Berliner Prozesses auf dem Gipfel in Sofia im November letzten Jahres verpflichtet haben, dem europäischen Plan der Dekarbonisierung zu folgen und bis 2050 Neutralität in diesen Partikeln zu erreichen.

- Mit ihren Unterschriften haben sich die sechs Länder des westlichen Balkans verpflichtet, die Zahlung für CO2-Emissionen gemäß dem Partikelhandelssystem einzuführen und die Subventionen für Kohle zu reduzieren und schrittweise abzuschaffen - so das Sekretariat.
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