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Maut wird auch auf „Schnellstraßen“ erhoben – Für die Mauterhebung durch Satellitenverfolgung von Fahrzeugen wird ein neues Unternehmen gegründet

Quelle: Bloomberg Adria Montag, 24.06.2024. 10:51
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Podeli
Die Mauterhebung erfolgt nicht an Mautstellen, sondern durch Satellitenverfolgung von Fahrzeugen. (Fotobibiphoto/shutterstock.com)<span class="HwtZe"><span class="jCAhz><span class="ryNqvb">Die Mauterhebung erfolgt nicht an Mautstellen, sondern durch Satellitenverfolgung von Fahrzeugen.
Ab dem nächsten Jahr werden in Serbien neben Autobahnen auch Mautgebühren auf „Schnellstraßen“ (gemeint sind wohl Autostraßen – Verf. eKapija) erhoben, und zwar für die größten Abschleppwagen auch auf stark befahrenen Hauptstraßen. Es werde eine spezielle Gesellschaft gegründet, die sich nur mit der Mauterhebung befassen werde, kündigte der Minister für Bau, Verkehr und Infrastruktur Goran Vesić an.

- Laut unserem Gesetz werden Mautgebühren nur auf Autobahnen erhoben. Bis zum Jahr 2026 werden wir bereits fast 180 Kilometer Schnellstraßen fertiggestellt haben, sodass auch deren Nutzung kostenpflichtig sein wird, allerdings nicht an den Mautstellen, sondern über eine satellitengestützte Fahrzeugortung. Der Mautpreis auf der Schnellstraße kann nicht derselbe sein wie auf der Autobahn, es wird jedoch eine Gebühr für die Nutzung erhoben - sagte Vesić in einem Interview für Bloomberg Adria.

Auf die Frage, warum ein spezielles Unternehmen für die Mauterhebung gegründet werde, wies Vesić darauf hin, dass bei der Mauterhebung auf Autobahnen, Schnellstraßen und auf bestimmten Hauptstraßen für die schwersten Abschleppwagen der Betrag voraussichtlich etwa dreimal so hoch ausfallen werde wie in diesem Jahr, in dem mit einem Einkommen von über 40 Milliarden Dinar gerechnet werde.

Als Vesić über die Fertigstellung großer Tiefbauprojekte auf dem Territorium Serbiens sprach, wies er darauf hin, dass die 54 Kilometer lange Schnellstraße Šabac - Loznica, die nächstes Jahr fertiggestellt werden sollte, in diesem Jahr fertiggestellt wird sowie 40 Kilometer des Donaukorridors. Fast 50 Kilometer des Morava-Korridors sollten ebenfalls fertiggestellt sein, sagte Vesić.
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