Quelle: Večernje novosti | Dienstag, 07.07.2020.| 15:34
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Bis Ende dieses Jahres sollen weitere 100 Busse für Belgrad gekauft werden - Ausschreibungsverfahren Ende dieses Jahres

Illustration (FotoAleph Studio/shutterstock.com)
Die Stadt Belgrad hat den Kauf von 100 Bussen trotz der Verringerung des Geldzuflusses in das Budget der Hauptstadt als Folge der Coronarvirus-Pandemie nicht aufgegeben. Wie der stellvertretende Bürgermeister Goran Vesić gegenüber Novosti sagte, sollte das Ausschreibungsverfahren vor Ende des Jahres eröffnet werden werden, hängt jedoch weitgehend vom bevorstehenden Haushaltsausgleich im September ab.

- Wir haben 244 neue Busse gekauft, wodurch das Durchschnittsalter der Flotte des städtischen Verkehrsbetriebs GSP Beograd von 11 auf etwa 3,5 Jahre verringert wurde. In diesem Jahr kaufen wir weitere 100 neue Busse. Wir sollten die Ausschreibung Ende des Jahres bekannt geben. Wenn wir an der Neuausrichtung des Haushalts arbeiten, und das wird im September sein, und wenn alles nach Plan verläuft, werden wir Geld dafür vorsehen, das heißt, so viel, wie wir brauchen, um ein öffentliches Ausschreibungsverfahren zu eröffnen - erklärt Vesić.

Wie der stellvertretende Bürgermeister behauptet, habe die Stadt alles getan, um die Fahrer im Land zu halten. Er erklärte, dass das durchschnittliche Gehalt der Fahrer bei GSP Beograd jetzt 74.000 Dinar betrage und auf diese Weise sei, wie er sagt, ihre Auswanderung ins Ausland gestoppt worden.

Wir möchten daran erinern, dass die serbische Hauptstadt 174 neue Busse von der chinesischen Firma Higer erworben hat. Der Wert dieser Busse beträgt 35 Mio. EUR. Im vergangenen Juni kaufte Belgrad 70 in der Türkei hergestellte Busse im Wert von 10 Millionen Euro.
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